Dieses Graffito zitiert einen Text des schweizerischen Pfarrers und Schriftstellers Kurt Marti (1921-2017)

„Mainzer Republik, Demokratie & Instagram“

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Das Grundgesetz wird in wenigen Tagen 70 Jahre alt. Für die SPD Mainz-Hechtsheim ist das Jubiläum ein Anlass, auf einen ersten Versuch der politischen Selbstbestimmung, die Mainzer Republik von 1793, zurückzublicken und zu fragen: Was hat das mit uns heute zu tun? Und wie nutzen wir die sozialen Medien wie zum Beispiel Instagram, um die grundlegenden Werte unseres Landes wie Menschenwürde und Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu stärken?

„Mainzer Republik, Demokratie & Instagram – und was das mit uns zu tun hat“ heißt die Veranstaltung, zu der die SPD Mainz-Hechtsheim am

Dienstag, dem 14. Mai 2019, um 19.00 Uhr
Pizzeria La Siciliana (Nebenraum), Heuerstraße 14A, 55129 Mainz

einlädt.

Das Programm beginnt mit dem Ein-Mann-Theaterstück von und mit Tino Leo
„Die Mainzer Republik“ (Demokratiegeschichte in 15 Minuten)

Daran schließt sich ein Podiumsgespräch an mit
> Julia Klös, Bloggerin bei Green and Whales
> Lara Bornheimer, Gründerin der Agentur LARBOR MEDIA
> Tatiana Herda Muñoz, Ortsvorsteherin für Hechtsheim
> Klaus Euteneuer, Kandidat für den Stadtrat
> Moderation: Brit Morbitzer, Autorin und Gründerin Brits #brittypositivity

Während der Veranstaltung zeichnet die Künstlerin Bianca Wagner aus Mainz-Hechtsheim Portraits.

Im Anschluss gemeinsamer Ausklang bei Häppchen und Getränken.

Das Foto zeigt ein Graffito in Mainz. Es zitiert ein Gedicht des schweizerischen Pfarrers und Schriftstellers Kurt Marti (1921-2017): „Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge.“